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Netzgekoppelte Anlage
Die einfachste und günstigste Anlage: Solarstrom für den Eigenverbrauch, Überschuss ins Netz, Netzbezug in der Nacht.
So funktioniert es
Die Module auf dem Dach erzeugen Gleichstrom, der Wechselrichter wandelt ihn in Wechselstrom für den Haushalt. Was gerade nicht gebraucht wird, fließt ins öffentliche Netz, sofern Einspeisung erlaubt und gemessen wird. Nachts oder an dunklen Tagen bezieht das Haus wie gewohnt Strom aus dem Netz.
Wichtig zu wissen: Eine netzgekoppelte Anlage ohne Speicher schaltet bei Stromausfall ab, so verlangen es die Sicherheitsvorschriften. Wenn Ihnen Notstrom wichtig ist, ist die Hybridanlage die richtige Wahl.
Solarstrom und SpeicherstromNetzbezug und Laden
Geeignet für
- Zuverlässiger Netzanschluss
- Hoher Verbrauch am Tag
- Geringste Investition
Vorteile
- Niedrigste Kosten pro Kilowatt
- Sehr wartungsarm
- Speicher lässt sich später mit Hybrid-Wechselrichter nachrüsten
Was wir in der Planung prüfen
- Einspeiseregeln und Zählerkonzept des örtlichen Versorgers
- Auslegung auf den Tagesverbrauch
- Dachausrichtung und Verschattung
Weitere Varianten
Unsicher, welche Variante passt?
Senden Sie uns die Daten Ihres Standorts oder Dachs. Wir vergleichen die Varianten und empfehlen die beste.
